Fehlen Verdauungsenzyme im Dünndarm, kann dies zu ungewolltem Gewichtsverlust führen. Die Zöliakie oder Sprue gehört zu diesen Erkrankungen. Bei der Sprue reagiert die Schleimhaut des Dünndarms mit Entzündungen auf das Klebereiweiß Gluten, das in vielen Getreiden, u.a. auch Weizen, vorkommt. Dadurch kommt es zu einem Verlust von Dünndarmzotten und die Verdauungsenzyme, die auf diesen Dünndarmzotten sitzen,  können ihre Arbeit nicht verrichten. Die aufgenommene Nahrung wird dann nicht mehr optimal verwertet und es kommt zu Durchfällen und Gewichtsverlust. Bei Zöliakie-bedingtem Gewichtsverlust  hilft eine glutenfreie Diät. Dadurch regeneriert sich die Darmschleimhaut, die Enzyme werden wieder gebildet und eine normale Verdauung wird möglich.
Ich bin jedenfalls froh, das ich nach langer Suche einen Mediziner gefunden habe, der über den Tellerrand hinaus schaut und inzwischen das Buch "Keto-Prinzip" seinen Hashimoto, Diabetes und an Nebennierenschwäche erkrankten (ach so - die Krankheit kennen bzw. bestreiten Schulmediziner natürlich, weil es dafür keine Abrechnungsnummer gibt) empfiehlt und auch bei hoher Vitamin D Zufuhr nicht panisch zusammen zuckt.
Es ist klar das wir alle zahlen, ist ja unser Staat und unser Europa. Ich bin sicher, dass Griechenland und auch die anderen Pleitestaaten ein Problem sind aber wir sind mit der DDR Staat fusioniert, die völlig pleite war und wir haben es hinbekommen und nun sitzen wir nicht alleine da sondern haben die EG mit im Boot. Ich bin froh, wenn es mit Europa weiter geht.
Ab dem Alter von 30 sinkt der Energiebedarf normalerweise langsam (siehe auch unten, Grundumsatz). Im Gegenzug steigt das Körpergewicht allmählich an – zumindest bei denen, die ihre Ernährungsgewohnheiten beibehalten oder sogar beim Essen zulegen, und das sind wohl die meisten. Frauen erleben, hormonell bedingt, um die Wechseljahre beim Gewicht noch einmal einen gewissen Schub. Ab 65 Jahren kehrt sich bei beiden Geschlechtern der Trend zur Zunahme langsam wieder um. Betagte Menschen können erheblich an Gewicht verlieren. Manchmal geraten sie sogar in einen Zustand der Mangelernährung.
Schon lange Zeit ist der Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Krebs und der industriellen Nahrung bekannt. Krebszellen ernähren sich von aus Kohlenhydraten verstoffwechseltem Zucker, wie ein Forscherteam aus Heidelberg im Jahr 2005 nachweisen konnte. Die Deutsche Krebsgesellschaft erkennt die Ketogene Ernährungsweise als Heilungsmöglichkeit für Krebs nicht an. Jedoch haben viele individuelle Fälle gezeigt, dass die Ketogene Ernährung der Entstehung und Ausbreitung von Krebs entgegenwirkt, da den Krebszellen die Lebensgrundlage aufgrund des fehlenden Zuckers entzogen wird.
Erkrankungen der Leber: Beschwerden wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Schmerzen im rechten Oberbauch sind relativ typisch für verschiedene Lebererkrankungen. Manchmal kommt eine Gelbsucht hinzu. Sie zeigt sich vor allem am gelblichen Augenweiß. Dann können zum Beispiel Erkrankungen vorliegen, bei denen sich die Gallengänge in der Leber entzündet haben: entweder eine primär sklerosierende Cholangitis (betrifft die mittleren und größeren Gallengänge) oder eine primär biliäre Zirrhose (erfasst die kleinen Gallengänge und das angrenzende Lebergewebe). Frühsymptom der primär biliären Zirrhose ist starker Juckreiz. Im weiteren Verlauf kann unter anderem Gewichtsverlust auftreten. Die Bezeichnung primär biliär besagt, dass die Krankheit in den Gallengängen beginnt. Das fortgeschrittene Stadium ist durch den Übergang in eine Leberverhärtung, also eine Zirrhose, gekennzeichnet. Das gilt auch für die primär sklerosierende Cholangitis (sklerosierend steht für verhärtet, Cholangitis bedeutet Gallengangsentzündung). Einer der Unterschiede ist, dass dieses Krankheitsbild anfangs kaum Beschwerden macht und der Arzt ihm mitunter zufällig bei einer Blutkontrolle auf die Spur kommt. Es findet sich dann ein bestimmtes Muster, das einen Gallenstau anzeigt.
Auch wenn es bislang wenige Studien dazu gibt - die Fachmediziner gehen davon aus, dass der Gewichtsverlust gravierende Folgen für die Therapie hat: «Zum einen muss die Dosis der Medikamente an das geringere Körpergewicht angepasst werden», erläutert Arends. Das verlängert die Therapie und damit die Belastung für den Patienten. «Es gibt Hinweise darauf, dass Patienten mit starkem Gewichtsverlust unter deutlich mehr Nebenwirkungen leiden, dass die Therapie häufiger abgebrochen werden muss und dass der Tumor schlechter anspricht.» Zudem versterbe jeder zweite Tumorpatient heute an einer Infektion. Und Infektionen würden erheblich durch Mangelernährung und durch Schwächung des Immunsystems begünstigt.
Auch wenn es bislang wenige Studien dazu gibt - die Fachmediziner gehen davon aus, dass der Gewichtsverlust gravierende Folgen für die Therapie hat: «Zum einen muss die Dosis der Medikamente an das geringere Körpergewicht angepasst werden», erläutert Arends. Das verlängert die Therapie und damit die Belastung für den Patienten. «Es gibt Hinweise darauf, dass Patienten mit starkem Gewichtsverlust unter deutlich mehr Nebenwirkungen leiden, dass die Therapie häufiger abgebrochen werden muss und dass der Tumor schlechter anspricht.» Zudem versterbe jeder zweite Tumorpatient heute an einer Infektion. Und Infektionen würden erheblich durch Mangelernährung und durch Schwächung des Immunsystems begünstigt.

Deutschland war durch seine Geschichte schon immer stark föderalistisch geprägt. Die einzelnen Städte, Länder und Regionen haben daher auch heute noch viele kulinarische Spezialitäten anzubieten. Beim Brot ist das nicht anders. Die ursprünglichen Haupt-Getreidearten in Mitteleuropa waren, bedingt durch Klima und Böden, Roggen, Gerste und Hafer. Jede Getreideart braucht ihre besondere Verarbeitung. So haben sich regional sehr unterschiedliche Methoden des Teigführens und Backens entwickelt – zum Teil historisch auch aus der Not geboren, weil die Rohstoffe knapp waren. Heute bietet allein die Variation der Getreidezutaten große Möglichkeiten für Vielfalt.


Jeder pendelt sich mit seinem Körpergewicht auf eine individuelle Bandbreite ein. Zudem unterliegt die Gewichtskurve den weiter unten im Abschnitt "Gewicht, Alter, Energiehaushalt" beschriebenen Langzeittrends. Deutliche Abweichungen aus unklarer Ursache, etwa wenn die Waage auffällig nach unten zeigt, muss ein Arzt abklären. Schuld an ungewolltem Gewichtsverlust sind zum einen Umstände, die einen vermehrten Energieverbrauch mit sich bringen. Das können alltägliche Belastungen, veränderte Lebensgewohnheiten oder bestimmte Krankheiten sein, zum Beispiel eine Überfunktion der Schilddrüse. Zum anderen gibt es krankhafte Veränderungen, die mit einem erhöhten Energiebedarf einhergehen. Das ist zum Beispiel bei bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen mit Verdauungsstörungen und Nährstoffmangel der Fall. Zum anderen spielt eine verminderte Nahrungsaufnahme eine Rolle. Dabei ist oft der Appetit gestört – mitunter ein Kennzeichen psychischer Störungen wie zum Beispiel Depressionen. Aber auch anhaltende Bauchschmerzen, die im Zusammenhang mit dem Essen auftreten, Probleme beim Schlucken oder Gebrechlichkeit nehmen den Appetit. Vielfach gibt es zwischen den drei Gruppen Überschneidungen. Bedeutsam sind außerdem Nebenwirkungen von Medikamenten und anderen Therapien, aber auch Genussmittel wie Alkohol und Drogen.
Laut Chiappa ist es übrigens von Mensch zu Mensch unterschiedlich, wie schnell die Ketose erreicht ist. Bei manchen genüge bereits der Verzicht auf „klassische“ Kohlenhydrate, also Teigwaren, Süßigkeiten und Fertiggerichte, in denen meist viel Zucker steckt. Wer herausfinden will, ob sich Ketonkörper gebildet haben, könne einen Selbsttest machen. Chiappa empfiehlt etwa Ketostix-Teststreifen zur Urinanalyse aus der Apotheke. Schlägt der Test positiv aus, seien Möhrchen und rote Paprika, „selbst kleinere Portionen Kartoffeln“, gelegentlich erlaubt.
Hunger und Appetit, natürlich auch Sättigung, steuern das Essverhalten. Ob jemand Hunger hat, hängt vom Verhältnis zwischen zugeführter und verbrauchter Energie ab. Der Körper kann sich "Notlagen", etwa bei einer Null-Diät, zunächst anpassen: Er senkt den Grundumsatz und zapft die Reserven an. Das sind die Zuckerspeicher, die Fettvorräte und schließlich das Körpereiweiß, und zwar vor allem in den Muskeln – es geht also an die Substanz. Nach Rückkehr zur Normalkost steigt der Grundumsatz wieder an, das Gewicht auch. Manchmal entwickelt sich regelrecht Heißhunger. Für die Taille heißt das: Es kann zum berühmten Jo-Jo-Effekt kommen: ab und auf und so weiter.

Nicht ein ausgedehntes diagnostisches Programm, sondern eine ausführliche Anamnese und eine gründliche körperliche Untersuchung des Patienten sind von größter Bedeutung bei der Abklärung eines unklaren Gewichtsverlustes. Insbesondere beim älteren Menschen ist es äußerst wichtig, den Sozialstatus des Patienten zu kennen und Umweltbedingungen, wie zum Beispiel Armut, Isolation, Verlust nahe stehender Angehöriger, Demenz, körperliche Inaktivität und andere zu berücksichtigen.
Wenn jemand weniger Kalorien aufnimmt als er benötigt, verliert er an Gewicht. Das passiert auch, wenn die Energiezufuhr unverändert, der Energiebedarf oder -verbrauch jedoch erhöht ist. Die Kalorien oder Nahrungsenergie, im Folgenden kurz Energie genannt, beziehen wir aus den Hauptnährstoffen, also den Energielieferanten Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß.
Wie bei jüngeren Patienten können chronische Erkrankungen, insbesondere eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder eine chronische Herzinsuffizienz, im Alter häufig zu einem Gewichtsverlust führen. Allerdings muss der Schweregrad dieser Erkrankung nach der New York Heart Classification Grad III oder IV betragen. Bei Patienten mit geringerer Beeinträchtigung ist an andere Ursachen des Gewichtsverlustes zu denken.
Von den gastrointestinalen Erkrankungen, die zu einer verminderten Nahrungsaufnahme mit oder ohne vermehrten Kalorienbedarf gehören, sind tumorbedingte Stenosen im Bereich des gesamten Magen-Darm-Traktes, aber auch gastrointestinale Erkrankungen mit Sitophobie (Beginn von Schmerzen nach Nahrungsaufnahme) zu nennen. Zu den Letzteren gehören intestinale Ischämien, chronische Pankreatitis, Pankreaskarzinom, Gallenblasen- und Gallenwegserkrankungen, aber auch peptische Ulzera, die nach alten Untersuchungen in mehr als der Hälfte der Fälle mit einem Gewichtsverlust verbunden sind (23).
Angestachelt von meiner Mutter, die schon seit Jahren low carb lebt, habe ich letztes Jahr in der Fastenzeit auch damit angefangen und ich kann deine Erfahrungen nur bestätigen. Ich habe dazu angefangen 3x die Woche Sport zu machen. Seit dem bin ich bei meinem Idealgewicht angekommen, fühle mich fitter und habe viel weniger Kopfschmerzen als zuvor. Allerdings muss ich zugeben, dass ich in Zeiten von Prüfungen und Urlaub zuhause immer wieder Rückfälle hatte, weil ich einfach keine Zeit mehr hatte, mich in die Küche zu stellen oder Oma ihre super Schupfnudeln aufgetischt hat. ABER: ich habe es immer wieder geschafft, zu low carb zurück zu kehren, und alles wieder ein zu pendeln, incl Gewicht, weil ich einfach gelernt habe, meine körperliche Reaktion auf die Ernährung stärker wahrzunehmen und Weizenpampe einfach schlapp macht.
Die grundlegenden Zutaten der Ketogenen Ernährung sind nährstoffhaltiges Gemüse, qualitativ hochwertige pflanzliche Fette, Nüsse, Samen, Fleisch, Fisch und tierische Produkte. Basis ist die frische und selbstständige Zubereitung der Mahlzeiten, um dem Körper tagtäglich möglichst viele lebenswichtige Nährstoffe und Mineralien zuzuführen, die für die Abwehr und Bekämpfung von Krankheiten notwendig sind. Ein positiver Nebeneffekt ist die gleichzeitige Gewichtsreduktion. Die Ketogene Diät sieht keinerlei zuckerhaltige, vorgefertigte oder industriell stark verarbeitete Lebensmittel vor.
Als Fahrradfahrer bin ich darauf angewiesen, dass meine Energiespeicher vor langen Etappen prall gefüllt sind. Kürzlich hatte ich von einem Profi gehört, der auf Kohlenhydrate verzichtet und große Strecken ohne vorherige Nahrungsaufnahme bewältigt. Ich habe mich mit der Materie auseinandergesetzt und kam so zur ketogenen Ernährung. Es ist begeisternd, zu sehen, welches enorme Potential in unseren Energiespeichern schlummert. Von Etappe zu Etappe läuft es bei mir immer besser. Einmal täglich gibts bei mir was zu essen. Ketobrot ist mein Hauptnahrungsmittel geworden. Irgendwie schmeckt mir das von Tag zu Tag besser und ich werde süchtig danach. Für mich eine echte Vollwertnahrung, die keine Wünsche offen lässt.
Das häufigste Opfer, wenn es in Bezug auf das Gewinnen gefunden wird, wo man ist, ist die Tatsache, dass die Menschen nicht in der Lage sind, die Sehnsüchte zu kontrollieren. Wenn Sie dies in Betracht ziehen, ist die einzige mögliche Lösung für Sie, diese zusätzlichen Kilos zu vergießen, indem Sie den Fettverbrauch reduzieren. Wie wir jedoch gesagt haben, ist es nicht so einfach, die Kontrolle über die Sehnsüchte zu übernehmen, und daher ist Revolyn Keto Burn hier, um die Serotoninspiegel des Gehirns zu erhöhen. Die Serotonin-Levels kümmern sich um Ihr Verlangen. Wenn der Serotoninspiegel im Körper ausreichend hoch ist, spürt man ein hohes Gefühl von Fülle und Sättigung, so dass weniger Kohlenhydrate begehrt sind. Daher ist es einfach für Sie, die Anzahl der Kalorien, die Sie während des Tages zu reduzieren, und offensichtlich die Umwandlung in Ketogenese macht den Prozess der Verbrennung von Körperfett im Körper schneller.
Karyn Bosnak hatte einen gut bezahlten Job. Die 29-Jährige arbeitete als Producer und verdiente 100.000 Dollar im Jahr. Daraus zog sie ihre Konsequenzen: Sie mietete ein schickes Apartment in Manhattan, ging häufig shoppen - und das nicht gerade bei Billig-Discountern: Prada-Schuhe für 400 Dollar, Gucci-Taschen für 500 Dollar. "Nur vom Feinsten" schien ihr eine Selbstverständlichkeit gewesen zu sein: "Ich hatte den Eindruck, viel Geld zu verdienen, und deshalb wollte ich auch so leben, wie wenn man viel Geld verdient", beschreibt Karyn ihr damaliges Lebensgefühl.

Anorexia nervosa: Anorexia nervosa ist den meisten geläufiger als Magersucht und beschreibt eine Essstörung, bei der Betroffene das krankhafte Bedürfnis haben, ihr Gewicht zu verringern, was teilweise zu lebensbedrohlicher Unterernährung führen kann. Gemessen an allen psychischen Erkrankungen hat Anorexia nervosa die höchste Sterblichkeitsrate und betrifft vorwiegend junge Mädchen sowie Frauen. Neben dem offensichtlichen abnormen Gewichtsverlust zählen zu den Symptomen Versagensängste, eine verweigerte Teilnahme an gemeinsamen Essen sowie eine Verleugnung der offensichtlichen körperlichen Veränderungen. Langfristig äußert sich die Erkrankung dann auch u. a. durch Haarausfall, gestörte Fruchtbarkeit, Nierenschäden, Zahnschäden, Magen-Darm-Beschwerden, brüchiger werdende Knochen (sog. ‚Osteoporose‘) sowie Herz-Kreislauf-Probleme und andere psychische Veränderungen.
 Für Veganer und Vegetarier ist die Umsetzung eines Ketogenen Ernährungsplans recht schwierig, da gegebenenfalls Fleisch, Fisch und tierische Produkte durch vegane und vegetarische Produkte gleicher Wertigkeit ersetzt werden müssen. Es kann mitunter kompliziert sein auf veganer oder vegetarischer Basis eine ausreichende Nährstoffversorgung zu gewähren. Auch hier kann ein genau konzipierter Ernährungsplan helfen! (Melissa Engel: Ketogene Ernährung für Einsteiger)
An eine Wunderheilung solle man, trotz optimistisch stimmender Tierversuche, nicht glauben. „Mäuse und Ratten, denen Krebszellen eingeimpft wurden, sollen durch ketogene Kost länger gelebt haben. Am Ende der Versuche sind sie dennoch gestorben“, weiß der Fachmann. Ohnehin könne man die Ergebnisse nur schwer auf den Menschen übertragen. Zwar gebe es Krebsarten, die von Zucker leben – „dennoch bildet der Körper im Rahmen gewöhnlicher Stoffwechselprozesse Zucker, das Ganze ist also nicht so einfach.“
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